Reise nach Lappland

Ein Ausflug ins Land des Weihnachtsmannes, der Rentiere, der Nordlichter und der schönen Winterlandschaften

Der Höhepunkt des ersten Teils meines Auslandssemesters in Finnland fand in der ersten Dezemberwoche 2011 statt: Eine Reise nach Lappland mit 200 Austauschstudenten. Zusammen mit Thea und einigen Freunden erlebten wir viel im hohen Norden Euopas. Doch in Lappland muss man aufpassen, denn nicht nur Elche und Rentiere streifen durch den Winterwald, auch die Einheimischen Lappen und Samen mischen sich unter die Waldbewohner. Und wenn man nicht aufpasst, dann hat man ganz schnell einen Samen im Lappen...

Stationen unserer Reise:

Rovaniemi - Ein Besuch beim Weihnachtsmann

Nach einer 12-stündigen Busfahrt durch die finnische Nacht erreichten wir am 29. November Rovaniemi, die Hauptstadt Lapplands. Hier erwartete uns alles, was man sich vom Heimatort des Weihnachtsmannes nicht erhoffte: Regen und schlechtes Wetter. So kam uns der Besuch im ARKTIKUM-Museum ganz Recht. Tolle Ausstellungen über den hohen Norden Finnlands. Eine Mischung aus Naturkunde- und Kulturmuseum für die Menschen in Lappland. Es ist wirklich eine Reise wert, allerdings nur, wenn man genügend Zeit hat.

Arktikum - 01

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Arktikum - 02

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Arktikum - 03

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Arktikum - 04

Arktikum - 04

Anschließend ging es ins Weihnachtsmann-Dorf, direkt am Nordpolarkreis. Hier kann man dem Mann mit dem rotem Umhang die Hand schütteln (das Foto davon hätte 20 € gekostet), in seinem Namen Briefe an Freunde und Familie schicken (auch zum weihnachtlichen Preis von 7 € pro Poststempel) oder sich in den kleinen aber feinen Einkaufsläden umschauen. Diese führen von Wintersachen über Mitbringsel aus Lappland bis hin zu Weihnachtsmannkostümen alles rund um das Fest der Liebe.

Und wenn man ganz viel Glück hat, sieht man sogar Bekannte aus dem Fernsehen: Die deutsche Junioren-Nationalmannschaft der Nordischen Kombination mit Trainer Frank Erlbeck. Eine schöne Überraschung!

Weihnachtsmann-Dorf - 01

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Weihnachtsmann-Dorf - 02

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Weihnachtsmann-Dorf - 03

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Weihnachtsmann-Dorf - 04

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Weihnachtsmann-Dorf - 05

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Weihnachtsmann-Dorf - 06

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Weihnachtsmann-Dorf - 07

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Weihnachtsmann-Dorf - 08

Weihnachtsmann-Dorf - 08

Saariselkä - Unterkunft und Wintererlebnisse

Am späten Nachmittag ging es dann weiter zu unserer eigentlichen Unterkunft nach Saariselkä, im Norden Lapplands. 400 Kilometer jenseits des Nordpolarkreises, mit zwei Stunden Sonnenlicht am Tag am Anfang des Dezembers - dort zogen wir für vier Tage in eine Holzhütte ein. Fünf Deutsche, zwei Franzosen, ein Türke und ein Slowake teilten sich ein Bad, eine Sauna und viel Holz und nordische Gemütlichkeit.

Holzhütte - 01

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Holzhütte - 02

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Holzhütte - 03

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Holzhütte - 04

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Holzhütte - 05

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Holzhütte - 06

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Holzhütte - 07

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Holzhütte - 08

Holzhütte - 08

Bereits am ersten Abend durften wir Aurora Borealis erleben, die Nordlichter, die sich am Abendhimmel der nördlichen Hemisphäre zeigen und den Himmel durcheinander wirbeln. In Saarisselkä sind die Nordlichter grün, jedoch haben sie an verschiedenen Orten der Arktis andere Farben. Die angeleuchteten Sonnenwinde sind eine der schönsten Naturschauspieler, die unsere Erde uns offenbart. Leider habe ich die Einstellungen meiner tollen Kamera noch nicht voll durchschaut, sodass meine Bilder nicht so schön sind, wie erhofft. Aber es ist sowieso schöner, so etwas mit den eigenen Augen zu sehen!

Nordlichter - 01

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Nordlichter - 02

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Nordlichter - 03

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Nordlichter - 04

Nordlichter - 04

Am ersten Tag in Saariselkä wartete eine Schneemobilfahrt auf mich und eine Fahrt mit einem Huskyschlitten auf Thea. Meine Expedition durch den Winterwald im Morgengrauen war durchwachsen: Zwar war der Himmel eine wahre Pracht zum Sonnenaufgang um 11:30, jedoch hat es auch in Lappland noch nicht richtig geschneit, sodass die Schneeverhältnisse leider nicht für eine tolle Safari reichten. Und als meine Ko-Pilotin aus Ungarn unser Schneemobil auch noch gegen einen Baum gesetzt hat, war jegliche Romantik vorbei: 600 € Reparaturkosten, die zum Glück nicht ich bezahlen musste.

Schneemobil - 01

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Schneemobil - 02

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Schneemobil - 03

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Schneemobil - 04

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Schneemobil - 05

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Schneemobil - 06

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Schneemobil - 07

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Schneemobil - 09

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Ganz anders die Husky-Safari für Thea. Viel Gebell von großen und kleinen Hunden, keine Technik, alles Natur - so schön kann die Natur sein:

Husky - 01

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Husky - 10

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Husky - 12

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Husky - 13

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Husky - 14

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Husky - 15

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Sportliche wurde es auch noch: In der zweiten Nacht hat es viel geschneit, dass Ski Langlauf durch den lappischen Winterwald uns viel Spaß gemacht hat. Irgendwie ist das ein schöner Wintersport. Anschließend schnallten wir die Skier ab, wanderten noch ein bisschen durch den Wald und lernten von einem lappischen Naturkundler, wie man auch im Winter draußen Feuer machen kann. Man lernt nie aus - und wer weiß, wozu man das einmal braucht...

Langlauf - 01

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Langlauf - 03

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Langlauf - 04

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Langlauf - 06

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Am Abend grillten wir gemütlich in lustiger 50-Mann-Runde in einer kegelförmigen Hüttehütte, einer typischen Architektur in Lappland.

Feier - 01

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Feier - 06

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Bugøynes - Baden im Arktischen Ozean

Mein persönlicher Höhepunkt unser Lapplandreise stand am dritten Tag auf dem Programm. Da war ja noch eine Rechnung offen mit dem Arktischen Ozean: Im Mai 2009, zum Ende meiner großen Kanada-Reise 2008/2009 war ich in Iqaluit, Nunavut und kurz davor, eine der großen Missionen meiner Reise zu erfüllen: In alle drei kanadischen Ozeane meinen Zehn zu tunken. Im August 2008 war ich im Pazifik baden (Vancouver), im Dezember stand ich im Atlantik (Halifax) und nun am Arktischen Ozean in Iqaluit. Ich rannte voller Vorfreude auf den Ozean zu, und rannte, und rannte, und rannte ... bis ich feststellte, dass ich bereits auf dem Arktischen Ozean bin. Er war noch zugefroren. So machte ich aus Trotz eine Husky-Tour auf dem Ozean und verließ Nunavut mit der traurigen Gewissheit, nicht IM Ozean gewesen zu sein.

Doch dieses Mal sollte alles anders werden: Bereits die 400 Kilometer lange Fahrt nach Norwegen war traumhaft. Je weiter nördlich es ging, desto größer und schöner wurden die Berge und desto weißer die Gipfel:

Ausflug zum Ozean - 01

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Ausflug zum Ozean - 02

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Ausflug zum Ozean - 03

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Ausflug zum Ozean - 04

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Ausflug zum Ozean - 05

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Ausflug zum Ozean - 06

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Ausflug zum Ozean - 07

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Ausflug zum Ozean - 08

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Ausflug zum Ozean - 09

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Ausflug zum Ozean - 10

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Ausflug zum Ozean - 11

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Ausflug zum Ozean - 12

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Ausflug zum Ozean - 13

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Ausflug zum Ozean - 14

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Ausflug zum Ozean - 15

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Angekommen im kleinen Fischerdorf Bugøynes dann war es endlich soweit: Zehn Minuten aufwärmen in der Sauna und dann im Sprint über Stock und Stein an den Strand und hinein ins nödlichste aller Weltmeere. Von +80°C auf gefühlte -80°C in wenigen Augenblicken. Selten habe ich so geschrien, wie in dem Moment, als ich meine Beine nicht mehr spürt und nur noch raus wollte. Also zurück in die Saune, aufwärmen und dann den ganzen Spaß noch einmal. So etwas hat mein Körper sich redlich verdient! Ich habe keine Ahnung, wie Eisbader Spaß an ihrem "Sport" haben können. Ich empfinde bei diesen Wassertemperaturen nicht viel mehr als Schmerz und den Wunsch nach zu Hause. Trotzdem: Dieser Ausflug war das schönste meines Herbstsemesters in Finnland 2011!

Baden im Ozean - 01

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Baden im Ozean - 02

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Baden im Ozean - 03

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Baden im Ozean - 04

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Baden im Ozean - 05

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Baden im Ozean - 07

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Baden im Ozean - 13

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Ganz nebenbei war dies auch noch der erste Tag in meinem Leben, an dem ich keinen Sonnenaufgang erlebt habe. Auf dem Breitengrad von Bugøynes scheint für sieben Wochen im Jahr (Ende November bis Mitte Januar) keine Sonne - dafür gibt es im Sommer auch für sieben Wochen keinen Sonnenuntergang. Unter diesen Bedingungen im Winter zu leben ist sicher nicht einfach. Die hohe Selbstmordrate im Winter in Nordeuropa ist sicherlich darauf zurückzuführen.

Saariselkä Teil 2 - Abschied und Rückfahrt

Zurückgekehrt aus Norwegen feierten wir am letzten Abend in einer Kneipe in unserem kleinen lappischen Winterdorf unseren Abschied aus Lappland. Ein schöner Abend zusammen mit Thea, Michal, Doro, Achmet, den beiden Franzosen von unserer Hütte und allen anderen 200 Austauschstudenten.

Feier - 01

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Feier - 10

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Auch am letzten Tag in Lappland ohne viel Schlaf, aber mit umso mehr Elan erlebten wir viel. Es begann mit einem Morgen auf dem Rentierschlitten und dem Kennenlernen der Kultur der Samen. Es ist schon beeindruckend, dass eine Volksgruppe sich bei diesen Witterungsbedingungen über Jahrtausende hält. Natürlich haben die Samen genau wie die Ureinwohner des nördlichen Nordamerikas (Inuit) sich Erfindungen der Moderne zu Nutze gemacht: So geht kaum ein Same mehr mit seinem Rentierschlitten auf die Jagd, sondern nutzt ein Schneemobil (sofern er es nicht vorher gegen den Baum gesetzt hat). Doch trotzdem gehört die Rentierzucht und die traditionelle Kleidung zu besonderen Feierlichkeiten noch immer zum identifizierenden Kulturgut für den Volksstamm, der den Norden Skanidnaviens und den Nordwesten Russlands besiedelt.

Rentiere - 01

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Rentiere - 10

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Am Nachmittag begab ich mich zusammen mit meinem Freund Michal aus der Slowakei noch ins nördlichste Skigebiet Europas in Saariselkä, um für zwei Stunde Ski zu laufen. Aufgrund der sommerlichen Bedingen war nur eine der zehn Pisten offen, und so fuhren wir zehn Mal mit dem selben Lift hinauf und quälten uns den selben Berg wieder hinuter. Trotz des harschen Windes war es ein tolles Erlebnis zum Ende unserer Lappland-Reise.

Ski fahren - 01

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Ski fahren - 03

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Ski fahren - 04

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Ski fahren - 06

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Zum Abschied aus Saariselkä gingen wir noch zusammen echt lappisch essen: In einem landestypischen Restaurant genossen wir eine tolle Rentier-Mahlzeit. Das Fleisch eines Rentieres schmeckt außergewöhnlich zart und gut. Mit vollem Magen und viel schönen Erinnerungen verließen wir am 3. Dezember Lappland.

Auf dem Rückweg nach Turku hielten wir noch einmal in Rovaniemi - und es erwartete uns ein Bild was unterschiedlicher nicht hätte sein können: Es hat viel geschneit in den letzten vier Tagen, sodass wir das Weihnachtsmann-Dorf noch einmal im Schnee besichtigen konnten - so habe ich mir das vorgestellt!

Rückkehr zum Weihnachtsmann - 01

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Rückkehr zum Weihnachtsmann - 02

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Rückkehr zum Weihnachtsmann - 04

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Rückkehr zum Weihnachtsmann - 06

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Mit diesem Besuch endete unsere fünftägige Reise nach Lappland. Wir haben außergewöhnlich viel erlebt, sehr wenig geschlafen, sind sehr viele Kilometer Bus gefahren und hatten eine sehr schöne Zeit im Land der Samen und Lappen. Ich würde sehr gern im Sommer noch einmal wieder kommen!

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